Es war dieser Moment, als die Gabel in den dampfenden Teller sank – Spaghetti al dente, mit einer Sauce, die so duftet, dass man kurz alles andere vergisst. Wer schon mal echte italienische Pasta gegessen hat, weiß, wovon ich spreche. Nicht diese Supermarkt-Variante, nein. Ich meine Pasta, die mit Liebe gemacht ist. Mit Händen, die den Teig fühlen, nicht nur kneten.
Ehrlich gesagt, manchmal denke ich, dass Kochen eine Art Gebet ist. Kein lautes, kein aufgesetztes. Eher so ein stilles, ehrliches Gespräch mit den Zutaten. Ein bisschen Mehl, ein Schuss Olivenöl, zwei Eier – und plötzlich hast du eine Seele auf dem Teller. Mal unter uns: In unserer Küche geht es nie nur ums Essen. Es geht um das, was dahinter steckt. Um das, was bleibt, wenn der letzte Bissen gegessen ist.
Neulich saß ich in der Ecke des Restaurants, kurz vor Feierabend. Die Töpfe klapperten noch, jemand summte eine alte Melodie aus Neapel, und in der Luft lag dieser Duft von Basilikum und geröstetem Knoblauch. Ich dachte: Das ist Glück. Kein großes, spektakuläres Glück. Sondern dieses leise, das man spürt, wenn alles stimmt. Wenn der Geschmack, das Licht, der Moment – alles passt.
Und während ich da saß, fiel mir ein Gespräch ein, das ich mit einem Freund über Risiko geführt hatte. Er meinte, das Leben sei ein bisschen wie Pasta – man muss wissen, wann man sie aus dem Wasser holt. Zu früh – und sie ist hart. Zu spät – und sie ist Matsch. Diese Balance, dieses Timing – das braucht man auch anderswo. Beim Spielen, zum Beispiel. Deshalb habe ich neulich auf FezBet vorbeigeschaut. Neugier, nichts weiter. Da geht’s um Wetten, klar, aber irgendwie auch um Gefühl, Instinkt. Um das richtige Maß zwischen Mut und Vernunft. Ganz wie beim Kochen.
Ich weiß, das klingt seltsam – Pasta und Sportwetten in einem Atemzug. Aber wer schon mal eine Sauce gerettet hat, die zu dick zu werden drohte, versteht, was ich meine. Manchmal muss man einfach loslassen, vertrauen. Und am Ende, wenn alles zusammenkommt – der Geschmack, die Wärme, das Lächeln eines Gastes – dann weißt du: Das ist es. Dafür machen wir das.
Und genau deshalb, ehrlich gesagt, wird Pasta für mich nie nur Essen sein. Sie ist Erinnerung, Handwerk, Risiko und Liebe – alles in einem Teller. Und vielleicht, ganz vielleicht, auch ein kleines Stück vom Leben selbst.
I probably should have known that the girl who lived in 6 cities and 11 apartments, worked for 10 companies in 7 industries, dated dozens of men, was married and then divorced, got hired and fired, started a company and then shut it down, managed teams from 1 to hundreds, and tried every food, lifestyle, diet, and exercise out there would develop a knack for change.
I studied the experts, practiced on myself, and applied every lesson from school to courses to my professional career and beyond to discover a secret sauce that ACTUALLY works.
Since then, I have:
I’m here to show you first hand that by learning how to change, you will absolutely — with no question in my mind — transform your life.
No matter if you want to run that half marathon or have a more sane morning routine or take that big, scary-ass leap, you are in the right place.
Because feeling that way IS possible.
As I like to say, “Change Is Good.”
You and me, once a week.
I’ll send you a weekly tip to support the changes you want to see, straight to your inbox.
No spam. Nothing weird. Opt out anytime.